Endlich! Im Mai ging es für die Klassen 4a und 4b auf Klassenfahrt - wegen der Coronamaßnahmen mit einem halben Jahr Verspätung. Mit dem Bus ging es zur Jugendtagungsstätte Wolfsberg in Kranenburg-Nütterden. In mehreren Berichten (die aus Platzgründen ein bisschen gekürzt werden mussten) haben die Kinder die spannenden Erlebnisse zusammengefasst:

 

Die spannende Hausrallye

In der Jugendherberge Wolfsberg rief uns Montagnachmittag Frau Olschewski. Sie sagte: „Wir machen jetzt eine Hausrallye“. Dann trafen wir uns im Aufenthaltsraum. Jedes Team bekam ein Blatt mit Aufgaben. In unserem Team waren 5 Kinder, in den anderen Teams waren immer nur 4 Personen. Die erste Frage lautete: „Wie ist die genaue Anschrift der Jugendherberge?“ Wir hatten schon einige Fragen beantwortet, als es plötzlich anfing zu regnen. Alle sind in den Aufenthaltsraum gegangen. Dort fand auch die Siegerehrung statt. Das Siegerteam hatte 29 Punkte, jeder bekam zur Belohnung einen Flummi. Der zweite Platz hatte 14 Punkte und der dritte 13.
(Hanna F., 4b)

Am Mittwochabend wurde ein schönes Feuer angezündet und leckeres Stockbrot auf selbst gesuchten Stöcken gebacken.

       

 

Der Ausflug zum Römerpark

Am zweiten Tag nach dem Frühstück sollten die Kinder der Klassen 4a und 4b ihre Taschen mit Wechselkleidung, einer Wasserflasche und zwei Brötchen, die sie sich mit den Sachen vom Frühstücksbuffet nach Lust und Laune belegen durften, packen. Als alle Kinder die Rucksäcke gepackt hatten und auf der Toilette waren, versammelten sich alle im Innenhof der Jugendherberge. Von dort aus gingen sie zum Bus, der sie nach Xanten in den Römerpark bringen sollte. (...)

Zuerst machten die zwei Klassen eine Führung. Zuerst waren sie in der Mauer der Arena, wo man auf der linken Seite verschiedene Arten von Rüstungen und Gewändern, die man bei Kämpfen getragen hatte, sah. (…) Als nächstes waren die Kinder in der Arena. Dort gingen sie die Treppenstufen bis ganz nach oben hinauf. Als die Kinder wieder unten waren, ging es weiter zu einem Gerät aus Holz, womit man früher Steine und andere schwere Sachen hochgezogen hat. Sie gingen an einem Brunnen vorbei und dann in eine kleine Straße hinein, wo die Häuser so wie damals im alten Rom erbaut wurden. (…) Kurz darauf guckten die Kinder sich an, wie die Toiletten aussahen und danach ging sie in ein Zimmer, in dem ein Badezimmer war. Es hatte eine sehr schöne Wand- und Deckenbemalung. (…)

Danach wurden sie in Mädchen- und Jungengruppen aufgeteilt. Die Jungen nahmen an einem Workshop teil, bei dem man Schreibtafeln aus Wachs machte. Die Mädchen gingen in der Zeit auf einen Spielplatz. Man machte die Tafeln so: vier Holzplättchen klebte man auf ein größeres, flaches Stück. Darein kam flüssiges Wachs. Als das Wachs getrocknet war, konnte man etwas hineinritzen. Nach einer Stunde wurde gewechselt. Die Mädchen machten die Tafeln und die Jungen waren auf dem Spielplatz.

Wieder eine Stunde später gingen die Mädchen auch wieder auf den Spielplatz. Die meisten spielten am Wasserspielplatz und waren später ziemlich nass. Etwas später gab es zur Auswahl: Entweder aufs Hüpfkissen oder ins Museum. Die meisten entschieden sich für das Hüpfkissen. Sechs Kinder gingen mit Frau Gussone ins Museum. Es war sehr interessant. Später waren diese Kinder auch im Museumsshop und kauften sich etwas. Dann trafen sie sich wieder alle zusammen und machten Fotos an einem Tempel.

Nachher gingen einige noch die Handwerkshäuser besichtigen, andere liefen in den Parkshop. Kurz darauf fuhren alle Kinder mit dem Bus nach Hause in die Jugendherberge. Es war ein schönes Erlebnis.
(Elisa Nünning 4a)

 

             

              

                           

 

Die schöne Römerpark- Wanderung

Am Dienstag nach dem Frühstück gingen wir und die 4a zum Römerpark. Frau Olschewski sagte wir sollen Essen, Trinken und Sonnencreme einpacken. Als wir unsere Sachen einpackten, rief Frau Kampschulte, dass wir uns im Aufenthaltsraum treffen. Als Frau Olschewski uns alles erklärte, kam auch schon der Bus. Wir stiegen ein. Esat und ich saßen nebeneinander, wir fuhren eine halbe Stunde. Als wir ankamen, gingen wir in einen Laden. In diesem Laden befanden sich Spielzeuge, Ketten, Geldbörsen, Teddies, Ringe und Bücher. Danach gingen wir in den Park. Da war ein Mann, der uns gezeigt hat, wie der Römerpark vor 2000 Jahren aussah. (…) Anschließend durften wir eine Tafel aus Wachs machen. Nachdem wir unsere Tafel fertig gemacht haben und unseren Namen drauf geschrieben haben, sind wir zum Wasserpark gegangen. Ein paar Kinder sind zum Spielplatz gegangen. (…) Wir gingen zu der Hüpfburg und spielten eine halbe Stunde. (…)  Zum Schluss durften wir in den Laden und uns etwas kaufen. Ich habe mir einen Ring und eine Geldbörse gekauft. Anschließend kam auch schon der Bus und wir stiegen ein. Nach einer halbe Stunde kamen wir an und gingen direkt zum Abendessen. Das Essen schmeckte sehr lecker.
(Yaman Al Ali, 4b)
                         

 

Ausflug zur Mühle in Dornsbrüggen

Am Mittwochnachmittag nach dem Mittagessen packten wir in unseren Rucksack ein Getränk und Masken. Anschließend stellten wir, die Klassen 4a und 4b, uns im Innenhof auf. Dann gingen wir los. Auf dem Weg sahen wir viele schöne Häuser und gingen durch den Wald und durch Felder. Endlich kamen wir an der Mühle an. Gleich darauf stellten wir unsere Rucksäcke ab und besichtigen die Mühle. Ein Mann führte uns, die Klasse 4a, herum. Währenddessen backte die 4b Brot. Nachdem wir die Mühle fertig besichtigt hatten, backten wir Brot. Manche formten Zöpfe, Brezeln oder eine Schildkröte. Später brachte ein Mann die Brote in den Ofen. Nach 45 Minuten bekamen wir unser Brot in einer Tüte wieder. Manche Kinder aßen das Brot sofort und es schmeckte lecker. Auf dem Rückweg machten wir auch ein paar Pausen. Schließlich kamen wir an der Jugendherberge an. Danach gingen wir zum Abendessen. Das hat Spaß gemacht!
Sena Solmaz (4a)

     
          


                              

 

Eine tolle Aktion war die Erstellung von Bildern aus Naturmaterialien am Mittwochmorgen vor dem Ausflug zur Mühle. Die Kinder hatten sehr viel Spaß und waren mega stolz auf ihre wunderbaren Kunstwerke, die sie mit ganz viel Phantasie und Liebe zum Detail erstellt haben.

 

       

 

                               
 

 

 

 

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